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Anthropozentrische Fehleinschätzungen |
| H. K. Erben |
"Eine angemessene Regulation des Bevölkerungsumfangs der gegenwärtigen Menschheit kann ... auf zwei Wegen erfolgen:
Das Ziel beider wäre, wenn die Gesamtpopulation überleben soll, ein Einschwenken der Wachstumskurve in den Verhulst-Pearl-Verlauf, also ein Nullwachstum der Weltbevölkerung". |
| B. de Jouvenel |
"Die Politik braucht eine "Wissenschaft der Früherkennung, die mit Kontroll- und Entscheidungsbefugnissen ausgerüstet sein" muss." |
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Demokratie kann keinesfalls angesichts der menschlichen Probleme mit dem
Hypersystem Natur "Basisdemokratie" sein. Das Subsystem Menschheit, die
Gattung Homo sapiens, bedarf in ihren Staaten
"Grenzüberwacher", Boundary Spanners, an den Grenzen von Staaten,
Gesellschaften hin zur natürlichen Umwelt. Sie müssen sich
aus dem Bereich naturwissenschaftlich Ausgebildeter rekrutieren und die
Aufgabe haben, das Handeln von Legislative, Judikative und Exekutive auf
Naturverträglichkeit zu überwachen. Das
Subsystem Menschheit muss dem Hypersystem Natur angepasst werden,
damit provozierte Rückwirkungen der Natur auf die Menschheit unseren
Wertvorstellungen nicht widersprechen. Man bedenke, dass solche
Rückwirkungen mangels Passung durchaus Ausmaße von Katastrophen
annehmen können.
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